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Wirbelsäulenoperationen

Operationsspektrum

Wirbelsäulenoperationen

Eine Teilentfernung der Bandscheibe kann notwendig werden, wenn zunehmend Lähmungen auftreten und die Beschwerden mit erhaltenden Maßnahmen nicht mehr therapiert werden können. Dazu ist eine eingehende Diagnostik mit Hilfe der Computer- oder Kernspintomographie erforderlich.
Bei der so genannten „Fenestrotomie“ werden Bandanteile zwischen zwei Wirbelbögen entnommen, der Rückenmarksschlauch zur Seite weggehalten und die Bandscheibe unter Sicht (Mikroskop) entfernt.
Vorteil dieser Methode ist das geringe Risiko für eine Instabilität, die nach der Operation auftreten könnte und gegebenenfalls weitere operative Maßnahmen erfordern würde. Auf einen stationären Aufenthalt von etwa fünf bis acht Tagen folgt in der Regel eine drei- bis vierwöchige Rehabilitationsmaßnahme, die stationär oder ambulant durchgeführt werden kann.

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