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Stoßwellentherapie

Was versteht man unter einer Stoßwellentherapie?

Die Stoßwellentherapie ist eine Behandlungsform mit mechanischen Wellen, die sich nach den Gesetzen der Akustik ausbreiten.
Die erfolgreiche Anwendung von Stoßwellen bei der Nierensteinzertrümmerung hat dazu geführt, dass positive Wirkungen auch bei außerhalb des Körpers erzeugten Stoßwellen belegt werden konnten, insbesondere bei gestörter Heilung von Brüchen und bei Schmerzzuständen an Sehnen- und Muskelansätzen.

Bei welchen Krankheiten ist eine Stoßwellentherapie sinnvoll?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen und Untersuchungen kann die Stoßwellentherapie bei folgenden Krankheitsbildern mit Erfolg eingesetzt werden:

  • Kalkschulter oder Supraspinatus-Sehnensyndrom
  • Tennisellenbogen
  • Golferellenbogen
  • Fersensporn
  • verzögerte Knochenbruchheilung

Bis auf gelegentliche, oberflächliche Hauteinblutungen treten keine Nebenwirkungen auf. Die Stoßwellenbehandlung findet in unseren Praxisräumen statt. Die Dauer der Behandlung beträgt ca. 20 Minuten. Danach können Sie die Praxis verlassen.

Welche Art von Stoßwellentherapie wird durchgeführt?

Bei orthopädischen Erkrankungen kann sowohl eine niedrigenergetische als auch eine hochenergetische Stoßwellentherapie durchgeführt werden. 
Eine niedrigenergetische Stoßwellentherapie wird mit einem Tischgerät in drei bis fünf Sitzungen durchgeführt und erzielt gute Ergebnisse bei Sehnen-Ansatzschmerzen. Im OCE wird eine hochenergetische Stoßwellentherapie mit einem speziell entwickelten Stoßwellengerät der Firma Siemens (Siemens Sonocur) durchgeführt, das der niedrigenergetischen Stoßwellentherapie insbesondere bei der Kalkschulter und bei verzögerter Knochenheilung überlegen ist. In das Stoßwellengerät ist ein Schallkopf eingebaut, so dass die Stoßwelle unter Ultraschallkontrolle zielgenau angewandt werden kann.

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